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Emilio Alfred Weinberg

 

 

 

 

 

 

Oft wird die Frage gestellt: "Was ist Humanistische Psychotherapie?"

 

 

 

Die Humanistische Psychotherapie ist international neben der

 

Verhaltenstherapie, der Psychodynamischen Psychotherapie und der

 

Systemischen Therapie als vierte Grundorientierung der Psychotherapie

 

anerkannt.

 

Vereint werden die Humanistischen Methoden durch ihr gemeinsames

 

Menschenbild, ihre Grundbegriffe und die Gestaltung der

 

therapeutischen Beziehung. Die Stärkung der Selbstheilungskräfte der

 

Patienten ist das wichtigste Ziel der Humanistischen Psychotherapie.

 

 

 

In der Humanistischen Psychotherapie spielen die

 

- humanistische, also respektvolle, partnerschaftliche und achtsame Gestaltung

 

  der Patient-Therapeut-Beziehung

 

- Emotionsfokussierung, also eine Konzentration auf

 

   z.B. freudige, traurige Gefühle oder Angst- oder Schuldgefühle

 

- Ressourcenzentriertheit, also die Hervorhebung innerer Kraftquellen bzw.

 

  gesunder Anteile

 

- Körperorientiertheit, also die Hinlenkung z.B. auch auf Mimik, Gestik,

 

  Körperhaltungen und Körperempfindungen

 

eine besondere Rolle.

 

 

 

METHODEN:

  • Personzentrierte Psychotherapie
  • Gestalttherapie
  • Körperpsychotherapie
  • Psychodrama
  • Transaktionsanalyse
  • Existenzanalyse / Logotherapie
  • Personzentrierte Systemtheorie
  • Integrative Therapie

siehe auch:  http://www.aghpt.de/bvvp.pdf