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Alfred Weinberg

AlfredWeinberg

 

geb. 13.3.1955

 

verheiratet,  Sohn 32 J. , Tochter 22 J.

Lebenslauf :

M.A. der Pädagogik, Soziologie und Psychologie

Appr. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Psychodrama - Leiter (DFP / DAGG)

Sozialtherapeut, Paartherapeut

 

BILDUNG :

 

1973

Abitur Aachen

 

1973 - 1980

Studium der Pädagogik, Soziologie und

Psychologie

RWTH Aachen

 

1981 - 1982

Studium der Philosophie und Romanistik

Universität Heidelberg

 

1982 - 1984

Aufbau-Studium in Gesundheits-Bildung

RWTH Aachen, Seminar für Humanbiologie, Prof. Dr. med. Brilla

 

1985 - 1986

Ausbildung (Vollzeit) zum Sozialtherapeuten, Institut für Psychodrama Köln

Schwerpunkte : Suchtkrankentherapie / Psychodrama / Familientherapie

1985 - 1997

Ausbildung zum Psychodrama - Leiter

Institut für Psychodrama Köln

 

1986 - 2012

Fortbildungen:

Kinder- und Jugendlichen- Psychotherapie,

Paartherapie,

Trauma-Therapie, Soziodrama

bei / durch :

ÖAGG, DAGG, DFP, IAGP, WCP und

ARGE / Akademie für Psychoanalyse Wien

 

BERUFSTÄTIGKEIT :

1973 - 1975

während des Studiums Teilzeittätigkeit in einer

Kindertagesstätte, Sozialer Brennpunkt, Caritas Aachen

 

1982 - 1985

wissenschaftlicher Angestellter am Seminar für

Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik RWTH Aachen

 

1986 - 1988

freiberufliche Tätigkeit als Sozialtherapeut und Paartherapeut

 

1987 - 1990

Honorartätigkeit als Dozent an der Krankenpflegeschule, UniversitätsKlinikum der RWTH Aachen

 

1988 - 1990

wissenschaftlicher Angestellter am Institut für

Soziologie RWTH Aachen

 

1991 - 1994

Sozialtherapeut / Youthworker im SPZ für

Alkohol- und Drogenfragen Caritas Düren

 

1993 - 2000

Lehrbeauftragter am Institut für Sozialpädagogik Universität Lüneburg

 

seit 1995

Psychotherapeut und Paartherapeut in eigener Praxis:  Aachen  (1995 - 1999)

Wien  (1999 - 2005), Region Köln  (2005 -       )

 

seit 1997

Gast-Dozent an unterschiedlichen Psychodrama-Instituten

in Köln, in Wien, in Überlingen und am Psychodrama-Institut für Europa 

 

seit 1999     Referent auf zahlreichen internationalen Tagungen

 











 

Oft wird die Frage gestellt: "Was ist Humanistische Psychotherapie?"

 

Die Humanistische Psychotherapie

ist international neben der

Verhaltenstherapie, der Psychodynamischen Psychotherapie

und der Systemischen Therapie

als vierte Grundorientierung der Psychotherapie anerkannt.

Vereint werden die Humanistischen Methoden durch ihr gemeinsames

Menschenbild, ihre Grundbegriffe und die Gestaltung der

therapeutischen Beziehung.

Die Stärkung der Selbstheilungskräfte der

Patienten ist das wichtigste Ziel der Humanistischen Psychotherapie.

 

 Humanistische Psychotherapie zeichnet sich aus

 durch die :

- humanistische, also respektvolle, partnerschaftliche und achtsame Gestaltung

  der Patient-Therapeut-Beziehung

- eine Konzentration auf z.B. freudige, traurige Gefühle oder Angst- oder Schuldgefühle,

  also durch die Emotionsfokussierung

- die Hervorhebung innerer Kraftquellen bzw. gesunder Anteile,

  also durch die Betonung der Ressourcen

- Körperorientiertheit, also die Hinlenkung z.B. auch auf Mimik, Gestik,

  Körperhaltungen und Körperempfindungen

 

 METHODEN:

  • Personzentrierte Psychotherapie
  • Gestalttherapie
  • Körperpsychotherapie
  • Psychodrama
  • Transaktionsanalyse
  • Existenzanalyse / Logotherapie
  • Personzentrierte Systemtheorie
  • Integrative Therapie