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Alfred Emilio Weinberg

 

Paar - Therapie

 

Viele Menschen, hetero- wie homosexuell, stellen sich oft folgende Fragen: 

"Warum scheitere ich immer wieder in der Liebe?"

"Was hält eine Beziehung zusammen?"

"Kann ich überhaupt meine Partnerschaft - da geht es doch in erster Linie um Gefühle - bewusster gestalten?

Einen Wunsch teilen viele Menschen:

"Verbunden sein und dennoch frei."


Im Beziehungsalltag ist es oft sehr schwer, diesen Wunsch zu leben.

"Einsam-Sein in der Paar-Beziehung", "Nebeneinander-lebend", "Umklammert", "Eingeengt", "Zu abhängig",

mit diesen Worten wird oft die Unzufriedenheit mit der Partnerschaft umschrieben.

Eine Paartherapie kann hilfreich sein, um neue Wege der Beziehungsgestaltung zu erproben.

 

Bei meinem therapeutischen Ansatz der Integrativen Psychodrama- Therapie erwartet Sie folgendes:

Zunächst einer Gesprächstherapie ähnlich, teilt das Paar nacheinander mit, welche jeweiligen Erwartungen bzw. Hoffnungen

mit einer Paartherapie verknüpft sind.  Dies findet in dem sogenannten "Begegnungs - Raum" statt.

Ein psychodramatischer Praxis-Raum teilt sich idealerweise in einen

"Begegnungs - Raum" und einen "Bühnen - Raum".

SZENEN des Alltags, manchmal zurückgehend zu dem Moment der ersten Begegnung,

werden von dem Paar mit Hilfe und unter der Regie des Paar-Therapeuten im "Bühnen-Raum"  gespielt

und psychodramatisch durchgearbeitet.

Ein direkter ROLLENTAUSCH zwischen dem Paar - ein sich Hineinversetzen in den Partner,

konkret damit beginnend, sich in der Art und Weise zu setzen, wie der Partner es tut,

die Stimmlage kopierend, einen für den Partner typischen Satz sprechend - 

eröffnet die Chance, bedeutsame Szenen des Alltags 

im Hier und Jetzt eines spontanen Rollenspiels wiederzuerleben

und neu zugestalten. "Erinnern, Wiederholen und Neu-Gestaltung" findet statt.

Auch WUNSCH- oder FANTASIE- SZENEN, so wie die Beziehung gewünscht wird

oder hätte sein können, werden oft gespielt.

Am Ende jeder Therapie-Stunde kehrt das Paar wieder in den "Begegnungs - Raum" zurück und reflektiert mit mir gemeinsam

das Erlebte.

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Oft wird auch die Frage gestellt: "Was ist Humanistische Psychotherapie?"

 

Die Humanistische Psychotherapie ist international neben der

Verhaltenstherapie, der Psychodynamischen Psychotherapie und der

Systemischen Therapie als vierte Grundorientierung der Psychotherapie

anerkannt.

Vereint werden die Humanistischen Methoden durch ihr gemeinsames

Menschenbild, ihre Grundbegriffe und die Gestaltung der

therapeutischen Beziehung. Die Stärkung der Selbstheilungskräfte der

Patienten ist das wichtigste Ziel der Humanistischen Psychotherapie.

 

 In der Humanistischen Psychotherapie spielen die

- humanistische, also respektvolle, partnerschaftliche und achtsame Gestaltung

  der Patient-Therapeut-Beziehung

- Emotionsfokussierung, also eine Konzentration auf

   z.B. freudige, traurige Gefühle oder Angst- oder Schuldgefühle

- Ressourcenzentriertheit, also die Hervorhebung innerer Kraftquellen bzw.

   gesunder Anteile

- Körperorientiertheit, also die Hinlenkung z.B. auch auf Mimik, Gestik,

  Körperhaltungen und Körperempfindungen

  eine besondere Rolle.

 METHODEN:

  • Personzentrierte Psychotherapie
  • Gestalttherapie
  • Körperpsychotherapie
  • Psychodrama
  • Transaktionsanalyse
  • Existenzanalyse / Logotherapie
  • Personzentrierte Systemtheorie
  • Integrative Therapie

siehe auch:  http://www.aghpt.de/bvvp.pdf